25.04.2019

„Europa braucht Profis“: Volkspartei präsentiert die EU-Wahlkampagne

Am Donnerstag präsentierten Spitzenkandidat Othmar Karas und Generalsekretär und Wahlkampfleiter Karl Nehammer die Kampagne der Volkspartei für die Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai.

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EU-Wahlkampagne Volkspartei (c) Volkspartei/Glaser

„Die Europäische Union ist nicht fertig“
„Diese Kampagne ist viel mehr als ein Plakat“, so der VP-Spitzenkandidat zur Europawahl Othmar Karas am Donnerstag. „Dieser Wahlkampf ist auch eine Chance über die europäische Demokratie und unsere Arbeit im Europäischen Parlament zu reden und über das, was wir in den nächsten 5 Jahren tun wollen“, so Othmar Karas weiter. Er wolle Europa gegenüber der Welt stärken und sich gegen jene behaupten, die Europa spalten wollen. Dazu müsse die EU mit geeinter Stimme sprechen, so der VP-Spitzenkandidat. „Die Europäische Union ist nicht fertig. Ich bin ein Kandidat für all jene, die von der Idee Europa überzeugt sind und diese Idee weiterentwickeln wollen. Ich bin aber auch ein Kandidat jener, die zu zweifeln begonnen haben“, stellte Karas klar. 

EU-Wahlkampagne (c) Volkspartei/Glaser

„Europa beginnt in Österreich“
Die Volkspartei stehe für den Weg der Mitte in Europa, der sich auch auf den Plakatsujets für die EU-Wahl widerfinde. „Die Plakatpräsentation erfolgt in zwei Wellen“, erklärte Volkspartei-Generalsekretär Karl Nehammer. „Seit Dienstag hängen die Plakate unserer ersten Welle in ganz Österreich mit Spitzenkandidat Othmar Karas“, so Nehammer weiter. Im Fokus der Plakatkampagne stehe Spitzenkandidat Karas. Konkret werden zwei Haupthemen plakatiert: „Europa beginnt hier, in Österreich“ und „Europa braucht Profis“. Laut Nehammer wolle man mit der ersten Plakatwelle ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Europa in Österreich beginnt. 

Karas‘ langjährige Erfahrung im EU-Parlament sei Thema der zweiten Plakatwelle. Laut Nehammer kenne kein anderer die Prozesse und Vorgänge im Europäischen Parlament so gut wie Karas. „Othmar Karas ist ein Europa-Vollprofi, er ist Österreichs Mister Europa. Deshalb ist er auch die einzige Wahl“, so Nehammer abschließend.  

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