Europatag:

"Wollen ein Europa, das uns in der Welt schützt, nützt und Chancen eröffnet."
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Am 9. Mai 1950 wurde mit der Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl der Grundstein der Europäischen Union gelegt. Auch die Volkspartei nimmt das zum Anlass, um sich mit den Chancen und Herausforderungen der EU auseinanderzusetzen. „Wir wollen die Europäische Union aktiv mitgestalten. Das bedeutet für uns: Errungenschaften zu verteidigen und Veränderung dort voranzutreiben, wo es notwendig ist. Wie zum Beispiel eine stärkere Zusammenarbeit in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Dafür kämpfen wir als Volkspartei in der Europäischen Union“, sagt Bundeskanzler Sebastian Kurz anlässlich des Europatages. 
 

Europäische Union ist größtes Friedensprojekt

Die neue Volkspartei versteht sich klar als Europapartei, die das Ziel verfolgt, ein geeintes und sicheres Europa zu fördern und weiter zu entwickeln. Nur wenn zentrale politische und wirtschaftliche Herausforderungen europäisch gedacht werden, können nationale Interessen bestmöglich verwirklicht werden. „Die europäische Union ist wohl das größte Friedensprojekt, das jemals geschaffen wurde. Wir müssen stolz darauf sein und wir müssen vor allem alles dafür tun, dieses Projekt in eine gute Zukunft zu bringen“, ist auch Bundesminister Gernot Blümel überzeugt. 
Österreich ist unsere Heimat. Europa unsere gemeinsame Zukunft.
Mit dem Beitritt zur Europäischen Union im Jahr 1995 haben wir einen großen Schritt in Richtung eines Österreichs gesetzt, das auf Stabilität, Frieden und Wohlstrand basiert. „Wir wollen ein Europa das uns in der Welt schützt, nützt und Chancen eröffnet. Heute feiern wir Europatag. Begehen wir diesen Tag als unseren zweiten Nationalfeiertag, denn Österreich und Europa bedingen einander. Österreich ist unsere Heimat. Europa ist unsere gemeinsame Zukunft“, so der Europaabgeordnete Othmar Karas. 
 

Schwerpunkt des EU-Ratsvorsitzes: Ein Europa, das schützt.

Das Jahr 2018 ist für Österreich von besonderer europapolitischer Bedeutung. Mit der Übernahme des EU-Ratsvorsitzes im Juli übernimmt Österreich zentrale Verantwortung bei der Weiterentwicklung eines Europas, das uns schützt und das migrations- und fiskalpolitische Herausforderungen mit Mut und Tatendrang bewältigt. Starke Akzente des österreichischen Ratsvorsitzes sollen daher auch auf Sicherheitsfragen, wie dem Kampf gegen illegale Migration und den Außengrenzschutz gelegt werden. "Wenn es uns gelingt, die illegale Migration zu stoppen, wird das für mehr Sicherheit in der EU sorgen", zeigt sich Sebastian Kurz überzeugt. 
 

Österreich auf der europapolitischen Bühne sichtbar machen.

Gernot Blümel, Bundesminister für Kunst, Kultur, Medien und EU, plädiert für eine bestmögliche Präsentation Österreichs auf der europäischen Bühne im Zuge der Ratspräsidentschaft. "Die Ratspräsidentschaft wird auch dazu führen, dass unser Land eine gewisse Sichtbarkeit innerhalb Europas und der Welt haben wird. Das wollen wir nutzen und als Brückenbauer in der EU tätig sein, um bestehende Spannungen abzubauen“, so Blümel abschließend.  

 


 

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