Kinderschutz: Kopftuch-Verbot in Kindergärten und Volksschulen

Bundeskanzler Sebastian Kurz plant ein Kopftuch-Verbot für Mädchen in Kindergärten und Volksschulen bis zum zehnten Lebensjahr. Es gilt, frühzeitig der Entwicklung von Parallelgesellschaften entgegen zu wirken und Integrationshemmnissen entgegenzuwirken.

+++ Platzhalter für Share-Buttons +++

Umgesetzt soll diese Forderung durch ein Kinderschutzgesetz werden. Den konkreten Vorschlag dazu sollen Bildungsminister Heinz Faßmann, Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß und Integrationsministerin Karin Kneissl erarbeiten.
Mit dem Verbot des Kopftuchs in Volksschulen und Kindergärten setzt die Bundesregierung nach dem Verbot der Vollverschleierung und der Einführung der Deutschklassen eine weitere sinnvolle Maßnahme zur besseren Unterstützung der Integration.

 

Auf einen Blick:
  • Wir schützen Kinder, indem wir Symbole und Kleidungsstücke verbieten, die unserer Gesellschafts- und Werteordnung widersprechen – auch vor Diskriminierung.
  • Dazu zählt auch das Verbot des Kopftuchs für kleine Mädchen.
  • Diese Regelung, die für Kindergärten, andere elementarpädagogische Einrichtungen und Volksschulen gelten soll, wird dazu beitragen, die Entstehung von Parallelgesellschaften zu unterbinden.


 

„Wir wollen, dass alle Mädchen in Österreich die gleichen Entwicklungschancen haben.“ 
– Bundeskanzler Sebastian Kurz.

 

Aus den Medien:

 

Teilen und Weitersagen:
EN.
Es ist ein Fehler aufgetreten.