30.03.2020

Kurzarbeit.

Maßnahme in der Corona-Krise.

 

Die aktuelle Situation zum Coronavirus ist vor allem für unsere heimischen Betriebe und den Wirtschaftsstandort eine große Herausforderung. Die Bundesregierung trifft alle notwendigen Maßnahmen und handelt schnell und entschlossen, um möglichst viele Unternehmen zu retten und Arbeitsplätze zu sichern. Die Kurzarbeit ist ein Modell im Rahmen des Hilfspakets der Bundesregierung für Unternehmen, die von der Corona-Krise betroffen sind. Im Rahmen der Soforthilfe von 4 Milliarden Euro waren 400 Millionen Euro für die Kurzarbeit vorgesehen. Dies wrid jetzt auf bis zu eine Milliarde Euro aufgestockt.

Ziel ist es, möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern, die Liquidität der Unternehmen zu erhalten und vor allem bewährte Fachkräfte zu sichern. Dieses Modell steht allen Unternehmen offen, ganz gleich wie groß sie sind. Unternehmen werden hier gebeten, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zu kündigen, sondern auf dieses Modell zu setzen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben dadurch die finanzielle Sicherheit, um ihre alltäglichen Kosten des Lebens wie die Miete, Lebensmittel aber auch Kreditraten zu decken. Gleichzeitig gibt es auch die Sicherheit des Arbeitsplatzes, um nach der Krise wieder wie gewohnt zu arbeiten.

Dabei bekommen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht weniger als 80% des Gehaltes. Die Bundesregierung hat zudem auch beschlossen, dass Lehrlinge in Kurzarbeit gehen können – bei gleichem Lohn und ohne Einbußen. Die Lehre wird dabei nicht verlängert.


Das Modell der Corona-Kurzarbeit wurde entwickelt, um möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen dadurch ihre alltäglichen Kosten finanzieren und ihre Arbeit nach der Krise wieder wie gewohnt aufnehmen können

– Bundesministerin Christine Aschbacher




Hier sind mehr Infos zur Kurzarbeit.

Für Unternehmen stehen hier Infos zur Kurzarbeit zur Verfügung.