Niedrige Pensionen bei Erhöhung unterstützen


Sebastian Kurz und die Bundesregierung legen in ihrer Herbstarbeit großen Wert auf die weitere Entlastung der Menschen. Aufgrund der Pandemie gibt es zurzeit eine hohe Inflation – die Preise steigen. Deshalb ist es so wichtig, dass besonders kleine und mittlere Einkommen entlastet und der Familienbonus und die Pensionen erhöht werden.
 

Pensionserhöhung

Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, sollen auch im Alter von Entlastungsmaßnahmen profitieren. Deshalb gibt es mit Start des kommenden Jahres eine Pensionserhöhung. Konkret bedeutet das zum Beispiel für eine Pension mit 1.000 Euro pro Monat eine 3,5% Erhöhung von 30 Euro im Monat, also 420 Euro im Jahr und für eine Pension mit 2.000 Euro eine Erhöhung um 36 Euro im Monat, also 504 Euro im Jahr.

„Die kleinen Pensionen müssen um mehr als lediglich die Abgeltung der Inflation angehoben werden“ – Sebastian Kurz.

 

Maßnahmen gegen Altersarmut

Sebastian Kurz und die Bundesregierung verfolgen das Ziel, Armut im Alter zu überwinden und damit Altern in Würde zu ermöglichen – zum Beispiel mit Pensionssplitting. Dazu muss aber auch schon viel früher angesetzt werden – und zwar in der Erwerbsphase. Fraueneinkommen sollen dazu erhöht und Familien- und Betreuungsarbeit partnerschaftlich aufgeteilt werden.