21.10.2020

Österreich als moderner Vorreiter.

Aktionsplan Digitalisierung 2022.

 

„Die Coronakrise zeigt uns einmal mehr, welche Chancen die Digitalisierung bringt. Nicht nur für die unmittelbare Bewältigung der Krise, sondern auch für unsere langfristige Wettbewerbsfähigkeit.“

 

– Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck

 

Margarete Schramböck

Bürgernahe und serviceorientierte Verwaltung mit zeitgemäßer digitaler Infrastruktur sichert Arbeitsplätze, Wohlstand und Lebensqualität in Österreich. 

Mit dem Aktionsplan Digitalisierung werden für die nächsten zwei Jahre weitere 160 Millionen Euro für Digitalisierungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt. Die Task Force Digitalisierung 2022 kümmert sich um die Auswahl der relevanten Projekte, die Entscheidung über die Mittelzuteilung und die Festlegung der Meilensteine.

Digitalisierung

Digitale Technologien bestimmen heutzutage das globale Wirtschaftsgeschehen und bieten auch in der Verwaltung viele Anwendungsmöglichkeiten. Das Bundesministerium für Finanzen will als Motor für Verwaltungsmodernisierung agieren und Finanzverwaltungsverfahren mithilfe von digitalen Services in Zukunft kundenfreundlicher und effizienter gestalten: Abgabenerklärungen sollen automatisiert verarbeitet werden, aber die Möglichkeit zu einer analogen Verarbeitung bleibt auch weiterhin bestehen. Im Zoll- und Verbrauchssteuerbereich sollen Apps genutzt werden können und auch Terminvereinbarungen sollen in Zukunft über ein digitales Tool laufen. 


digitale Endgeräte

In den nächsten zwei Jahren wird der digitale Transformationsprozess beschleunigt und damit auch die Entbürokratisierung stark vorangetrieben. Die Digitalisierung bringt wichtige Veränderungen in der Art und Weise, wie Finanzdienstleistungen erbracht werden: Die Nutzung neuer technischer Möglichkeiten soll gefördert und innovative digitale Geschäftsmodelle etabliert werden. 

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