13.05.2020

Schulentwicklungsprogramm.

Stärkung unserer Schulstandorte.

Die Schule bereitet die nächste Generation auf die Zukunft vor. Sebastian Kurz, Heinz Faßmann und die Bundesregierung haben heute das Schulentwicklungsprogramm mit insgesamt 2,42 Milliarden Euro beschlossen. So wird Raum für Bildung und individuelle Talenteförderung geschaffen. Folgende drei Schwerpunkte stehen im Vordergrund:

  • Betreuung.

Aufgrund des steigenden Bedarfs sollen ganztägige Schulformen im AHS-Unterstufenbereich ermöglicht werden. Damit wird ein Angebot an schulischer Tagesbetreuung sichergestellt, das an die aktuellen Rahmenbedingungen angepasst ist.

  • Nachhaltigkeit.

Wir machen Klimaschutz mit Hausverstand. Bei allen Schulprojekten wird daher künftig die Möglichkeit der alternativen Energieerzeugung geprüft. Wenn die Voraussetzungen gegeben sind, sollen bei allen Bundesschulen, Umwelttechnologien wie Photovoltaikanlagen auf Schuldächern eingesetzt werden.

  • Digitalisierung.

Der digitale Ausbau bildet die Grundlage für einen erfolgreichen Einsatz digitaler Lern- und Lehrformen. Ziel ist es daher, jeden Schulstandort an das Glasfasernetz anzubinden und eine leistungsfähige Internetversorgung sicherzustellen.

"Mit den geplanten Investitionen kommt ein Modernisierungs- und Digitalisierungsschub für die österreichischen Schulen."
 

– Bundeskanzler Sebastian Kurz 

 

"Das Schulentwicklungsprogramm ist mehr als nur ein Plan: Er ist ein Signal für eine Bildungsgesellschaft in ökonomisch schwierigen Zeiten."
 

– Bildungsminister Heinz Faßmann  

 

 

 

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