03.04.2019

Neue Volkspartei trauert um Barbara Krenn

Bundeskanzler Kurz und Generalsekretär Nehammer tief betroffen über Ableben der Volkspartei-Nationalratsabgeordneten.
 

+++ Platzhalter Share-Buttons +++

Barbara Krenn 1969-2019 (c) Team Kurz

„Mit Barbara Krenn verlieren wir eine außerordentliche Persönlichkeit, die mit ihrem Engagement, Tatendrang und ihrer herzlichen Art die Politik geprägt hat. Wir sind in unseren Gedanken bei ihren Angehörigen. Sie war trotz einiger trauriger Schicksalsschläge in ihrem Leben immer eine äußerst lebensfrohe liebenswürdige Person. In unseren Gedanken wird sie immer einen festen Platz haben“, so Bundeskanzler und Bundesparteiobmann Sebastian Kurz.
 
Einsatz für ihre Mitmenschen

Barbara Krenn hat sich in verschiedenen Funktionen stets für ihre Mitmenschen eingesetzt. Die steirische Wirtin führte das Gasthaus Krenn in Pürgg-Trautenfels, wo sie 1995 in den Gemeinderat einzog und ab 1998 als Tourismusobfrau fungierte. Von 2007 bis 2014 amtierte sie als Bürgermeisterin in ihrer Heimatgemeinde. Darüber hinaus engagierte sie sich auch in der Wirtschaftskammer, wo sie als Fachgruppenobfrau der steirischen Gastronomie tätig war. Nach der erfolgreichen Nationalratswahl 2017, zog sie für die neue Volkspartei in den Nationalrat ein und wurde am 9. November 2017 als Abgeordnete angelobt. Ab dem November 2018 war sie zudem VP-Frauensprecherin. 

Volkspartei-Generalsekretär Karl Nehammer unterstreicht die zentrale Rolle Krenns in der österreichischen politischen Landschaft und innerhalb der Volkspartei. „Barbara Krenn hat ihr Leben immer in den Dienst der Bevölkerung gestellt und mit Hartnäckigkeit und Weitsicht für ihre Überzeugungen gekämpft. Als Kämpfernatur hat sie die Politik auf allen Ebenen nachhaltig gestaltet“, so Nehammer. „Wir danken Barbara Krenn für ihren Einsatz. Wir danken ihr für das Lächeln, das sie uns bei jedem Treffen geschenkt hat und bewundern ihren unerbittlichen Kampfgeist. In Gedanken sind wir bei ihrer Tochter, ihren Angehörigen und Freunden. Barbara Krenn wird uns sehr fehlen“, betonen Kurz und Nehammer abschließend.

Es ist ein Fehler aufgetreten.