27.02.2019

Werbung für Österreich als „innovativer Standort im Herzen Europas“

Bundesregierung wirbt mit "#InvestInAustria" um Investitionen aus dem Ausland. Ziel ist die Stärkung des Wirtschaftsstandortes und die Schaffung neuer Arbeitsplätze.

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Regierung bei Invest in Austria (c) BKA
Nach dem Auftakt im Vorjahr fand die Veranstaltung "#InvestInAustria" eine Fortsetzung im Schloss Schönbrunn. Für Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz ist es wichtig, in herausfordernden Zeiten auf den Wirtschaftsstandort aufmerksam zu machen. Er verwies auch auf die Entlastungsmaßnahmen von Türkis-Blau gegenüber Arbeitgebern und Arbeitnehmer in der laufenden Legislaturperiode. „Um Wohlstand und Lebensqualität in Österreich und Europa langfristig zu erhalten, müssen wir unsere Wettbewerbsfähigkeit konsequent verbessern. Als Bundesregierung setzen wir daher auf Deregulierung, steuerliche Entlastung und Investitionen in Bildung und Forschung. Wir wollen darauf hinweisen, was Österreich alles zu bieten hat. Durch die letzte Veranstaltung sind 380 Mio. Euro an Investitionen losgetreten worden und 450 Jobs entstanden“, zeigt sich Sebastian Kurz erfreut.

Event mit rund hundert Managern

Das Event wurde von Vertretern der Bundesregierung mit dem Bundeskanzler an der Spitze eröffnet. Rund hundert Managerinnen und Manager aus dem Ausland waren anwesend. Zu den internationalen Gästen von "#InvestInAustria“ gehörten unter anderem TUI-Group-Chef Friedrich Joussen, Lukoil-CEO Alexander Matytsyn oder Novartis-Westeuropa-Chef Mark Never sowie Eurocrane-Eigentümerin Irene Jin. Darüber hinaus waren auch Vertreterinnen und Vertreter namhafter österreichischer Unternehmen anwesend – darunter Kreisel, Kapsch, Vamed, Miba, Palfinger, AVL und voestalpine – die ihre innovativen Produkte und Projekte in einer Leistungsschau vor Ort präsentiert haben.

Schwerpunkt der Regierung liegt auf der Schaffung von Arbeitsplätzen

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck betonte, dass die Regierung einen Schwerpunkt auf die Schaffung von Arbeitsplätzen legt und Unternehmern neue Chancen ermöglichen will. „Wir bewerben Österreich als innovativen und digitalen Standort im Herzen Europas und vernetzen die wichtigsten Entscheidungsträger. Es geht uns darum, leichtere Investitionen zu ermöglichen mit der Schaffung von guten Rahmenbedingungen. Die Ergebnisse der "#InvestInAustria"-Bemühungen werden von der Austria Business Agency (ABA), der heimischen Ansiedelungsagentur, die Firmen im gesamten Investitionsprozess begleitet, verfolgt“, so Schramböck.

Erfolg ließ nicht lange auf sich warten

Über 140 neue Arbeitsplätze wurden noch am selben Tag besiegelt. Der Automatisierungslösungsanbieter Heitec AG und die Firma Port Energy Logistics, die auf saubere Entsorgungslösungen für See- und Binnenschiffahrt spezialisiert ist, investieren in den Wirtschaftsstandort Österreich. Es seien aber nicht nur die Großprojekte, über die man sich freue, so Ministerin Schramböck abschließend: "Wir freuen uns auch über kleinere Projekte wie das der polnischen Firma Lasertec, die 2,5 Mio. Euro in Österreich investiert und damit 10 neue Arbeitsplätze schafft."

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