13.01.2020

Unser Ziel: Ende der Schuldenpolitik.

 

Sebastian Kurz und die neue Bundesregierung sind gemeinsam mit dem Ziel angetreten, unser Land in eine gute Zukunft zu führen. Dafür soll auch der jahrzehntelangen Schuldenpolitik ein Ende gesetzt werden. Erstmals seit 1954 ist es in Österreich gelungen, einen administrativen Überschuss zu erzielen, somit die Schuldenpolitik zu beenden und weniger auszugeben, als einzunehmen. Der Überschuss fällt darüber hinaus deutlich höher aus als prognostiziert und budgetiert wurde. Für das Jahr 2019 liegt der vorläufige administrative Überschuss bei rund 1,4 Milliarden Euro und ist um circa 2,5 Milliarden Euro besser als im Vorjahreszeitraum. Damit ist der budgetierte Überschuss von 514 Millionen Euro deutlich um fast eine Milliarde mehr überschritten.


Uns ist es gelungen, dass beides möglich ist: Man kann ohne neue Schulden die Menschen gleichzeitig entlasten. Der strenge Budgetkurs und die stabile Wirtschafts-und Arbeitsmarktlage ermöglicht uns nun Freiräume für weitere Entlastungen und Zukunftsinvestitionen.


– Sebastian Kurz


Gernot Blümel (c) Jacob Glaser


Bundeskanzler Sebastian Kurz und Finanzminister Gernot Blümel sehen darin unseren eingeschlagenen Weg der Entlastung und das Ende der Schuldenpolitik bestätigt. Das ambitionierte Ziel ist vor zwei Jahren von vielen Expertinnen und Experten sowie von der Wirtschaftsforschung angezweifelt worden. Die Zahlen belegen aber das Gegenteil. Das zeigt, dass beides möglich ist: Man kann auch ohne neue Schulden die Menschen in unserem Land gleichzeitig entlasten. Für uns ist aber auch klar, dass die arbeitenden Menschen weiter entlastet werden soll und es keine neuen Schulden zulasten der nächsten Generation geben darf.


Unser Ziel war und ist es, die Schuldenpolitik zu beenden und nicht mehr auszugeben, als wir einnehmen. Wir haben eine gute Basis dafür gelegt und werden diesen Weg konsequent weitergehen. Damit wir die Menschen in Österreich entlasten und die Steuerlast senken können.
 

– Gernot Blümel